Naturwaldreservat Teufelskeller

Auf der gesamten Reservatsfläche von 70 ha wird auf jegliche forstliche Nutzung verzichtet. So ist ein Paradies für Tiere und Pflanzen entstanden, in bester Nähe und Erreichbarkeit vom Zentrum der Stadt Baden.

Obelisk im Teufelskeller

Am Osthang des Baregg, dem nördlichsten Ausläufer des Heitersbergs, liegt das Felssturzgebiet des Teufelskellers. Dieser urtümliche Ort mit Felsen von bis zu 20 m Höhe und 30 m Länge und imposanten Baumriesen mit Höhen bis zu 50 m bildet eine eindrückliche Landschaft.

Auf der Westseite der Bareggkrete sind 20 ha Wald vom Westwind-Orkan Lothar am 26. Dezember 1999 zerstört worden. Hier ist eine natürliche Wiederbewaldung ohne menschliche Eingriffe zu beobachten. Bereits 1987 hat die Ortsbürgergemeinde Baden dieses Gebiet zum Naturwaldreservat erklärt.

Wie kam der Teufelskeller eigentlich zu seinem Namen? Freunde der Literatur finden in den folgenden PDF-Dokumenten die Antwort zu dieser Frage und weitere Texte zum Badener Wald aus verschiedenen Quellen.

Sage zum Teufelskeller [pdf, 36.98 KB]